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Was kostet es, eine Google-Bewertung löschen zu lassen?

Bei uns gibt es keine Pauschalen und keine Abos: Sie zahlen einen festen Preis pro tatsächlich gelöschter Bewertung.

Kostenlose Analyse · Zahlung nur bei Erfolg

Kosten im Vergleich

Eine anwaltliche Abmahnung kostet häufig mehrere hundert Euro – auch ohne Ergebnis. Bei uns entstehen ohne Löschung keine Kosten.

Rechenbeispiel

Sie beauftragen 8 Bewertungen und 6 werden gelöscht: Sie zahlen nur die 6 gelöschten Bewertungen zum Staffelpreis. Sie zahlen nur für Bewertungen, die tatsächlich gelöscht wurden – keine Vorkasse, keine Grundgebühr.

Warum vor der Kostenfrage die Prüfung der Bewertung steht

Eine negative Google-Rezension ist für Unternehmen besonders ärgerlich, wenn sie ein falsches Bild des Angebots oder des Kundenkontakts vermittelt. Wer deshalb nach den Kosten einer Bewertungslöschung sucht, sollte zunächst zwei Fragen trennen: Ist der Beitrag überhaupt angreifbar, und welche Vergütung fällt bei einer tatsächlichen Entfernung an? Der Preis allein sagt nichts darüber aus, ob Google eine bestimmte Rezension löschen wird.

Nicht jede schlechte Bewertung ist unzulässig. Auch deutlich formulierte Unzufriedenheit kann durch die Meinungsfreiheit geschützt sein. Entscheidend sind der konkrete Inhalt, der erkennbare Zusammenhang und mögliche Verstöße gegen die Google-Richtlinien. Eine Prüfung sollte deshalb nicht nur auf die Sternezahl schauen, sondern auch auf Aussagen im Text und darauf, ob sich ein nachvollziehbarer Beanstandungsgrund ergibt.

RezensionsRetter bietet Ihnen eine kostenlose Analyse aller Bewertungen mit einem, zwei oder drei Sternen. Damit können Sie zunächst klären lassen, welche Einträge für eine Beanstandung infrage kommen. Sie müssen nicht vorab selbst beurteilen, ob eine Aussage eher eine persönliche Wertung oder eine überprüfbare Tatsachenbehauptung ist. Die Analyse ist jedoch keine Zusage, dass Google die geprüften Beiträge anschließend entfernt.

Wann sich eine Google-Bewertung beanstanden lässt – und wann nicht

Bei der Prüfung negativer Rezensionen ist die Unterscheidung zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung besonders wichtig. Eine subjektive Einschätzung beschreibt, wie jemand eine Leistung erlebt hat. Eine Tatsachenbehauptung bezieht sich dagegen auf einen Vorgang, der grundsätzlich überprüfbar ist. Unwahre Tatsachenbehauptungen können einen Ansatzpunkt für eine Beanstandung bieten. Ob eine einzelne Formulierung darunter fällt, lässt sich aber nur im jeweiligen Zusammenhang beurteilen.

Auch Schmähkritik kann relevant sein. Allerdings wird aus harter oder unangenehmer Kritik nicht automatisch eine unzulässige Schmähung. Eine pauschale Einordnung nach einzelnen Reizwörtern wäre deshalb wenig hilfreich. Daneben können Verstöße gegen die Google-Richtlinien eine Rolle spielen, etwa bei Spam, sachfremden Inhalten oder erkennbaren Interessenkonflikten. Maßgeblich ist jeweils, was sich am konkreten Beitrag beanstanden lässt.

Dass Ihnen der angezeigte Nutzername unbekannt ist, beweist für sich genommen noch keinen fehlenden Kundenkontakt. Ebenso wenig wird eine Rezension allein deshalb unzulässig, weil sie Ihrem Unternehmen wirtschaftlich schaden könnte. Eine sachgerechte Prüfung vermeidet solche vorschnellen Schlüsse und konzentriert sich auf mögliche Gründe für eine Entfernung.

  • Kritische Meinungen sind nicht allein wegen ihrer negativen Wirkung löschbar.
  • Überprüfbare Aussagen sollten von persönlichen Wertungen getrennt betrachtet werden.
  • Mögliche Richtlinienverstöße müssen zum tatsächlichen Inhalt der Rezension passen.
  • Die Entscheidung über eine Entfernung trifft Google, nicht der beauftragte Dienstleister.

Preisstaffeln verstehen: Welche Kosten gelten pro entfernter Rezension?

Für die Kostenplanung ist ein klarer Stückpreis hilfreicher als eine unbestimmte Gesamtsumme. Bei RezensionsRetter richtet sich der Preis pro gelöschter Bewertung nach der jeweiligen Mengenstaffel. Die folgende Übersicht zeigt die drei Preisstufen. Wichtig ist dabei die Trennung zwischen dem geltenden Stückpreis und der Zahl der Bewertungen, die am Ende tatsächlich entfernt werden.

Eine Rezension mit einem langen Text kostet innerhalb derselben Staffel nicht mehr als ein kurzer Beitrag. Die Preisübersicht unterscheidet auch nicht zwischen einer Ein-, Zwei- oder Drei-Sterne-Bewertung. Entscheidend für die Abrechnung ist die tatsächliche Löschung, nicht die Länge der Rezension oder die Schärfe ihrer Formulierungen.

Wenn Sie verschiedene Angebote vergleichen, sollten Sie deshalb nicht nur auf den beworbenen Einstiegspreis achten. Prüfen Sie auch, wofür eine Zahlung verlangt wird: für die Prüfung, für die Bearbeitung einer Meldung oder erst für das entfernte Ergebnis. Ebenso wichtig ist, ob laufende Vertragsbindungen entstehen. So vergleichen Sie Leistungen mit derselben Abrechnungsgrundlage, statt lediglich zwei unterschiedlich definierte Preise gegenüberzustellen.

MengenstaffelPreis pro tatsächlich gelöschter Bewertung
1–5 Bewertungen59 €
6–14 Bewertungen45 €
Ab 15 Bewertungen35 €

Von der kostenlosen Analyse bis zur Entscheidung: der Ablauf

Der gesamte Ablauf bei RezensionsRetter findet online statt. Sie müssen keinen Termin in einem Büro vereinbaren und auch kein eigenes juristisches Schreiben vorbereiten. Ausgangspunkt ist die kostenlose Analyse Ihrer Ein- bis Drei-Sterne-Bewertungen. Anschließend wählen Sie aus, welche Rezensionen Sie beanstanden lassen möchten.

Für diese Auswahl müssen Sie keine eigene Begründung liefern. Unser Team meldet jede ausgewählte Bewertung mit dem passenden Grund. Das entlastet Sie insbesondere dann, wenn Sie zwar Zweifel am Inhalt haben, die passende Einordnung aber nicht selbst vornehmen möchten. Es bedeutet jedoch nicht, dass beliebige negative Beiträge ohne Prüfung entfernt werden können.

Nach der Meldung liegt die weitere Entscheidung bei Google. Auswahl, Beanstandung und Löschung sind daher drei unterschiedliche Schritte: Mit Ihrer Auswahl bestimmen Sie den Umfang des Auftrags, mit der Meldung wird die Prüfung angestoßen, und erst Google entscheidet über die Entfernung. Diese Unterscheidung hilft dabei, den Bearbeitungsstand realistisch einzuordnen.

  • Kostenlose Analyse: Lassen Sie alle Bewertungen mit einem bis drei Sternen prüfen.
  • Auswahl: Bestimmen Sie, welche Beiträge Sie beanstanden lassen möchten.
  • Passende Meldung: Unser Team übernimmt die Begründung für jede ausgewählte Rezension.
  • Entscheidung: Google prüft die Beanstandung und entscheidet über die Entfernung.

Wie lange dauert die Löschung – und was bedeutet das für Ihre Planung?

Die meisten Löschungen erfolgen innerhalb weniger Stunden. Daraus lässt sich allerdings keine feste Frist für Ihre konkrete Bewertung ableiten. Google entscheidet über die Entfernung, und nicht jede Meldung führt im selben Zeitraum zu einem Ergebnis. Eine verbindliche Zusage wie „morgen ist der Beitrag verschwunden“ wäre deshalb nicht seriös.

Für Ihre Planung sollten Sie die Bearbeitungsdauer und die Erfolgsaussicht getrennt betrachten. Eine schnell eingereichte Meldung ist noch keine schnelle Löschung. Umgekehrt lässt sich aus einer längeren Wartezeit nicht automatisch schließen, dass die Rezension bestehen bleibt. Die benötigte Zeit allein ist kein verlässlicher Maßstab für die spätere Entscheidung.

Besonders bei einer auffälligen Rezension direkt vor einer Werbeaktion oder einem wichtigen Geschäftstermin ist der Wunsch nach sofortiger Entfernung verständlich. Planen Sie dennoch nicht mit einem garantierten Löschdatum. Ein Dienstleister kann die Beanstandung übernehmen, aber nicht Googles Entscheidung vorwegnehmen. Auch der angebotene Preis ist kein Versprechen für eine bestimmte Bearbeitungsdauer.

Typische Fehler bei der Meldung und beim Vergleich von Angeboten

Ein häufiger Fehler ist, eine Bewertung nur mit dem Hinweis zu melden, dass sie unfair sei. Das beschreibt zwar Ihre Wahrnehmung, benennt aber noch keinen passenden Beanstandungsgrund. Hilfreicher ist die sachliche Unterscheidung: Geht es um eine möglicherweise unwahre Aussage, um Schmähkritik oder um einen Verstoß gegen die Google-Richtlinien?

Ebenso problematisch ist es, für sehr unterschiedliche Rezensionen immer dieselbe Begründung zu verwenden. Ein Beitrag über einen angeblichen Rechnungsbetrag wirft andere Fragen auf als eine rein subjektive Einschätzung der Atmosphäre. Wer diese Unterschiede ignoriert, übersieht möglicherweise den entscheidenden Punkt. Bei RezensionsRetter müssen Sie diese Zuordnung nicht selbst übernehmen.

Beim Angebotsvergleich sollten Sie außerdem auf garantierte Erfolgszusagen achten. Kein Dienstleister kann verbindlich festlegen, wie Google über eine konkrete Rezension entscheidet. Eine erfolgsabhängige Vergütung ist deshalb von einem Erfolgsversprechen zu unterscheiden: Sie regelt, unter welcher Voraussetzung eine Zahlung anfällt, garantiert aber nicht die Entfernung.

  • Negative Sterne nicht automatisch mit einem Regelverstoß gleichsetzen.
  • Einen unbekannten Profilnamen nicht als sicheren Beweis einer erfundenen Rezension behandeln.
  • Keine unzutreffenden Behauptungen zur Begründung einer Meldung verwenden.
  • Bearbeitungsbeginn und tatsächliche Entfernung nicht miteinander verwechseln.
  • Preise nur zusammen mit Abrechnungsbedingungen und Leistungsumfang vergleichen.

Beispiele: Warum ähnliche Bewertungen unterschiedlich zu prüfen sind

Die folgenden Beispiele sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Sie sind weder Kundenberichte noch Aussagen über bereits erzielte Löschungen. Sie zeigen, weshalb eine individuelle Prüfung sinnvoller ist als die Annahme, jede schlechte Rezension lasse sich gegen Zahlung entfernen.

Beispiel – persönliche Wertung: „Die Einrichtung hat mir nicht gefallen, und ich fand den Empfang unfreundlich.“ Hier stehen subjektive Eindrücke im Vordergrund. Dass Sie den Empfang anders beurteilen oder die Einrichtung bewusst gewählt haben, macht die Bewertung nicht automatisch unzulässig. Für eine Beanstandung müssten zusätzliche relevante Umstände vorliegen.

Beispiel – überprüfbare Aussage: „Mir wurden 200 Euro für eine Leistung berechnet, die ich nie bestellt habe.“ Diese Aussage betrifft einen konkreten Vorgang und ist grundsätzlich überprüfbar. Ist die Behauptung unwahr, kann das für eine Beanstandung relevant sein. Aus der Formulierung allein folgt aber noch nicht, dass Google den Beitrag entfernen muss.

Beispiel – sachfremder Inhalt: „Besuchen Sie stattdessen meinen Onlineshop für Gartenmöbel.“ Wenn ein solcher Beitrag keinerlei erkennbaren Bezug zum bewerteten Unternehmen hat und lediglich Werbung enthält, kommt eine Prüfung anhand der Google-Richtlinien infrage. Auch hier ersetzt das Beispiel keine Einzelfallbewertung. Der gemeinsame Nenner bleibt: Nicht der gezahlte Preis, sondern der konkrete Inhalt und die Entscheidung von Google bestimmen, ob eine Rezension verschwindet.

Preise – nur bei Erfolg

1 – 5 Bewertungen

59 €

pro gelöschter Bewertung

6 – 14 Bewertungen

45 €

pro gelöschter Bewertung

ab 15 Bewertungen

35 €

pro gelöschter Bewertung

Häufige Fragen

Gibt es versteckte Kosten?

Nein. Es gibt keine Grundgebühr, keine Einrichtungskosten und kein Abo.

Wann wird bezahlt?

Die Rechnung erhalten Sie erst, nachdem die Bewertungen entfernt wurden.

Kann ich eine Google-Bewertung selbst kostenlos melden?

Ja, Sie können eine Rezension direkt bei Google melden. Dafür müssen Sie keinen kostenpflichtigen Dienst beauftragen. Die Meldung allein bewirkt allerdings noch keine Entfernung. Wenn Sie RezensionsRetter nutzen, übernimmt unser Team die Beanstandung mit dem passenden Grund; Sie wählen lediglich die gewünschten Bewertungen aus.

Kann man eine schlechte Google-Bewertung gegen Bezahlung sicher löschen lassen?

Nein. Eine Zahlung verschafft keinen Anspruch darauf, dass Google eine kritische Bewertung entfernt. Entscheidend sind mögliche Beanstandungsgründe und Googles Prüfung. RezensionsRetter bietet keine Löschgarantie. Das erfolgsabhängige Abrechnungsmodell bedeutet lediglich, dass nur tatsächlich gelöschte Bewertungen berechnet werden.

Lässt sich auch eine Ein-Stern-Bewertung ohne Text löschen?

Eine Bewertung ohne Text ist nicht automatisch unzulässig, aber auch nicht grundsätzlich von einer Prüfung ausgeschlossen. Da keine schriftlichen Aussagen vorliegen, müssen mögliche Beanstandungsgründe anhand der jeweiligen Umstände geprüft werden. Solche Ein-Stern-Bewertungen können Sie in die kostenlose Analyse bei RezensionsRetter einbeziehen.

Brauche ich einen Anwalt, um eine Google-Rezension löschen zu lassen?

Für eine Meldung bei Google ist eine anwaltliche Beauftragung nicht zwingend erforderlich. Sie können selbst melden oder RezensionsRetter mit der Beanstandung beauftragen. Wenn darüber hinaus individuelle rechtliche Ansprüche oder weitere rechtliche Schritte geklärt werden sollen, kann eine anwaltliche Beratung sinnvoll sein.

Muss ich beweisen, dass eine negative Bewertung falsch ist?

Bei RezensionsRetter müssen Sie keine eigene Begründung ausarbeiten. Sie wählen die Bewertungen aus, und unser Team übernimmt die Meldung mit dem passenden Grund. Daraus folgt jedoch nicht, dass Google jede bestrittene Aussage ohne weitere Prüfung entfernt. Welche Umstände relevant sind, hängt von der konkreten Bewertung ab.

Können auch ältere Google-Bewertungen entfernt werden?

Das Alter einer Rezension ist für sich genommen weder ein Löschgrund noch ein Beleg dafür, dass eine Beanstandung aussichtslos wäre. Auch bei älteren Beiträgen kommt es auf Inhalt, Zusammenhang und mögliche Richtlinienverstöße an. Sie können ältere Ein- bis Drei-Sterne-Bewertungen ebenfalls kostenlos analysieren lassen.

Kann eine gelöschte Google-Bewertung später wieder auftauchen?

Aus einer erfolgten Entfernung lässt sich keine dauerhafte Sperre für jede künftige Veröffentlichung ableiten. Taucht erneut ein Beitrag auf, muss dessen Inhalt und Zulässigkeit gesondert betrachtet werden. Eine Löschung sollte deshalb nicht als Garantie verstanden werden, dass dieses Profil künftig nie wieder eine Bewertung veröffentlicht.

Kann ich nur einzelne Rezensionen auswählen oder muss ich alle bearbeiten lassen?

Sie entscheiden selbst, welche Bewertungen Sie auswählen. Die kostenlose Analyse aller Ein- bis Drei-Sterne-Bewertungen verpflichtet Sie nicht dazu, sämtliche geprüften Beiträge beanstanden zu lassen. So können Sie Ihren Auftrag auf die Rezensionen beschränken, die Sie nach der Analyse tatsächlich melden lassen möchten.

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